01 June 2006

Aloha Maui


Das war wieder mal der Tag, an dem nichts auf Anhieb klappen sollte. Die Abgabe des Wagens war kein Problem. Dann gings los. Flieger ging erst spaeter los als erwartet, beim Aufruf dann hat man doch einfach mal auf die Flugnummer verzichtet und die Fluggaeste mit Namen aufgerufen. Welch persoenliche Note in einer doch so unerpersoenlichen Zeit. Leider haben Sie nicht alle Namen aufgerufen. Richtig clever, die Herren von Island Airlines. Das war sowieso das modernste aller Terminals (googlemap). Gut, der Flug dauerte 40 Minuten. Sinnvollerweise haette man dann das Gepaeck in der selben Maschine befoerdert. Die Damen und Herren von Island Airlines haben hier aber andere Optimierungsideen. Tja, mein Koffer war da, Gaby war etwas nervoes, aber Ihrer kam ja dann auch noch. 15 Minuten ausharren mussten wir dafuer schon. Auto holen. Steht auf Parkplatz 21. Gaehnende Leere. Dann wieder rein, an den veraergerten Blicken wartender Automieter vorbei direkt vorne hin. Letzlich haben wir dann einen anderen Wagen bekommen. Der wiederum auf 21 stehen sollte. War wieder nix. Nach etwas suche mit einer Angestellten konnten wir anhand des Kennzeichens das Fahrzeug dann doch noch finden. Mittlerweile sind wir im Hotel, kein Internetzugang vom Laptop aus, nur von oeffentlichen Terminals. Daher wird es in den naechsten Tagen keine Bilduploads geben. Wir werden diese aber nachliefern.

Aloha!

Aloha Island Air

Letzte Meldung von Ohau, nachher gehts weiter mit der Aloha Island Air nach Kahului auf Maui. Ablufg 12:50 Uhr local time. Guten Flug!

Sightseeing


Den letzten Nachmittag haben wir im Prinzip mit einem ausgedehnten Spaziergang von Waikiki Beach Richtung Westen zum Aloha Tower beschlossen. Der Aloha Tower (googlemap) wahr lange Zeit das höchste Gebäude auf Ohau, bevor ihm dieser Rang durch die durch 'etwas' höheren Skyscraper genommen wurde. Wie bei googlemap zu sehen legen an diesem Pier auch die großen Kreuzfahrtschiffe an. Bei war gerade die 'Pride Of America' angelandet.
An diesem Pier waren wir dann noch einen Burger essen, während am Pier nebenan gerade das DinerCruise Kreuzfahrtschiff (googlemap) anlegte. Abendessen im Sonnenuntergang auf See, mit Tanz und offensichtlich ausreichend Alkohol. Das wäre keine Alternative für uns gewesen. Mit dem Bus gings dann zurück an den Waikiki Beach. Gaby hat noch einen Spraydosenkünstler bei seiner Arbeit (eher eine Inszenierung) beobachten können.

Zur linken übrigens noch eine Surferskulptur, direkt am Waikiki Beach.

31 May 2006

Dritter und letzter [Versuch|(erloschener) Vulkan]


Wir habens geschafft, wir waren Schnorcheln, umgeben von Millionen Litern von Wasser, vielen sogar recht grossen Fischen, der ein oder anderen Koralle und weiteren tausend Schnorchlern.
Wer glaubt, dass man auf Hawaii einfach an solch einen Snorkeling-Spot (Hanauma Bay - googlemap) kommt, der sei eines besseren belehrt. Nach dem ersten Hinderniss, die Kasse am Parkplatz (1$) gehts weiter Richtung Strand. Dort wird man von einem Kassenhäuschen aufgehalten, dass weitere 5$ pro Person verlangt. Auch diese Schlange ist nach einiger Zeit überwunden. Forschen Schrittes dem Strand entgegen... denkste! Zuerst muss man den Belehrungsfilm im strandeigenen Theater über sich ergehen lassen. Ich erinner mich nur noch an den Gesang (lalallaaa... don't feed me). Ja selbstverständlich fassen wir keine Fische an (uns würde es ja nicht mal gelingen), und auch keine Seesterne. Wir dappsen auch nicht unkoordiniert auf den von Korallen besetzten Steinen rum. Nein, das tun wir alles nicht. Aber letztlich sind solche Filme durchaus sinnvoll, vorallem für Japaner, denen nicht mal der interationale Standard für die Regel 'erst aussteigen, dann einsteigen' bekannt zu sein scheint. Die würden die Fische wahrscheinlich unter Wasser in Sushi verwandeln. Bleibt nur zu hoffen, dass sie der englischen Sprache ausreichend mächtig sind.

Nach dem Film, kann man sich dann für 50ct mit einem Bus runter zum Strand fahren lassen (Die Fahrt nach oben kostet übrigens 1$). Aber per Pedes ist auch möglich. Immer schön links an der Strasse runter, bzw. rechts wieder hoch.

Wir sind ca. anderthalb Stunden den verschiedensten bunten Fischen hinterhergeschnorchelt. Meist war die Sicht ganz gut, ab und zu leider etwas zu aufgewühlt. Offenischtlich haben nicht alle Japaner den Inhalt des Lehrfilms verstehen können (wollen). Seis drum. Jetzt haben wir einen leichten Sonnenbrand an der Rückseite der Oberschenkel und werden unseren letzten Nachmittag auf Ohau noch mit Sightseeing in Honolulu beschliessen.

30 May 2006

Der zweite (erloschene) Vulkan


Wir haben heute auch noch den zweiten erloschen Vulkankrater (googlemap) erklommen. Heute wird der fruchtbare Boden als National Memorial Cemetery genutzt. Passend zum Tag nach dem Memorial Day (eigentlich ist ja auch erst der 30. Mai Memorial Day - siehe dazu wikipedia), war dieser Soldatenfriedhof noch entsprechend austaffiert. Da man die vulkanischen Urgewalten nicht mehr wirklich innerhalb des Fahnenmeers erkennen konnte, hat Gaby die Chance ergriffen, von der Erhöhung des Kraterrandes Diamond Head nochmal fotografisch festzuhalten. Um die freundlichen Menschen beim Einsammeln Ihrer Stars&Stripes nicht länger zu stören, sind wir auch kurz darauf wieder gefahren und haben den Friedhof hinter uns gelassen.

Man vergleiche auch die Ähnlichkeit der Aufnahme oben zur Aufnahme bei wikipedia.

Closed On Tuesday


Tja, auch der zweite Anlauf, das berühmte Schnorchelrevier Ohaus anzufahren ist reichlich schief gelaufen. Nachdem gestern Memorial Day bedingt alle Parkplätze belegt waren, ist uns heute beim zielgerichteten Zusteuern das Schild 'Closed On Tuesday' aufgefallen. Nicht jeder Reiseführer kann über diesen temporären Geschlossenheitszustand berichten, lediglich der Lonely Planet (thx Christian!) fällt dabei positiv auf. Zurück in Deutschland werde ich mich vertrauensvoll an die Verlage wenden. Macht aber nix, weil wir ja morgen noch die Möglichkeit haben dort mit Brille und Schnorchel der pazifischen Wasserwelt zu begegnen. Als Ausgleichsprogramm ist es dann zu den Manoa Falls gegangen. Laut lokalem Flyer ein Pflichtziel wenn es um die Ausflugsgestaltung auf Ohau geht. Der Monoa Falls Trail führt von einem Vorortswohngebiet (Vorsicht, wenn man sich die Parkgebühr von 5 Dollar sparen will, nicht vor den gelben Hydranten parken!) durch dichten Regenwald an einen im Sommer eher spärlich dahinrinnenden Wasserfall. Trailhead ist das Ende der Manoa Road (googlemap).

IBM


Jetzt verstehe ich, warum die IBM ihre Laptop Sparte verkauft hat. Sie brauchte die Erlöse um eine neue Sparte von Hardware aufzubauen. Und das mit Erfolg, wie man auf dem Foto sicherlich erkennen kann.
Leider konnte ich diese Dinger nicht in Aktion erleben, um ihre Performance zu beurteilen.

Im Auftrag von ravioli.tv

Hallo liebe Freunde von ravioli.tv. Es ist mir tatsächlich nach längerer Suche gelungen, den Rohstoff für die köstlichen Speisen, die wir kredenzen auch auf dieser Inselgruppe hier im Nordpazifik zu finden.

Ich habe mich bewusst für eine klassische Version - Fleischfüllung in Tomatensosse - entschieden um später eine Vergleichbarkeit zu unseren lokalen Vorkommen zu haben. Im übrigen, die fehlende Dose inmitten des Regals, befindet sich in meinem Besitz. Bitte hier nicht von den gelben Preisindikatoren verwirren lassen. Das ist der Preis für zwei Dosen, wenn man Mitglied in diesem verdammten Foodland ist. Im übrigen geht mir diese Mitgliedschaft in Lebensmittelläden ziemlich auf den Geist. Bei jedem Supermarkt, der auf dem Weg liegt, müsste man Mitglied werden um halbwegs moderate Preise angeboten zu bekommen.

Memorial Day

Eins muss man Ihnen lassen, den Amis. Sie verstehen es jedes noch zu kleine Plätzchen zu einem State Park zu proklamieren. So geschehen am Nuuanu Pali (googlemap - war fast nicht zu finden), der eine Aussichtsplattform von den etwas im Landesinneren höher gelegenen Bergen Richtung Ostet bietet. Von dort aus sind wir dann an die Ostküste gefahren um uns dem einfachen Schnorcheln hinzugeben. Wir haben leider nicht bedacht, dass heute Memorial Day (wikipedia) ist. Alle Inselbewohner und alle, die extra Wegen des verlängerten Memorial Day Wochenendes auf Ohau gekommen waren, haben die Strände besiedelet. Mit etwas Glück haben wir dann noch den letzten Parkplatz am Sandy Beach ergattert. Ein kurzes Bad in zwei Meter hohen Brechern hat die durch den Verzeher von zwei Burgern aufgenommen Kilokalorien vergessen lassen. Respekt.

Um den Amis ihren Memorial Day unter sich verbringen zu lassen, haben wir kurzerhand entschieden, noch die Westküste bis zum Anschlag hochzufahren. Begegnet ist uns da recht moderates Wellenverhalten, es waren auch fast keine Surfer unterwegs. Bei der 'Satelliten Verfolgungs Station' (googlemap-die weissen Böppel) endet die Strasse, vom weiteren Befahren der unbefestigten Schotterpiste wird aufgrund einer Klausel in den Verträgen der Autovermieter abgeraten.

29 May 2006

Und dann war da noch die Geschichte mit dem Mond


Ich habe ja nicht glauben wollen, dass der Mond sich hier anderes dem astronomisch Interessierten offenbart. Es muss tatsächlich an den paar Breitengraden, die wir uns hier südlicher, und damit näher am Äquator (kleinerer Winkel zur Ekliptik) befinden, zusammenhängen. In dieser extrem nach unten gerichteten Lage habe ich im Gastgeberland der WM 2006 noch nicht gesehen.
Es soll ja Menschen gegeben haben, die haben das schon vor mir erkannt. (Aufnahme googlemap)

28 May 2006

Redaktionelle Metainformation

Wir haben zu den besuchten Punkten auch googlemap-Links hinterlegt. Der Link ist im entsprechenden Text als (googlemap) hinzugefügt. Einfach draufklicken. Hier natürlich nicht.

Adaption an die Umgebung, die Zweite


Für das weibliche Geschlecht ist es übrigens vollkommen ausreichend, sich eine abgefallene Blüte der wildwurchenden Hibiskus-Sträucher in die Haare zu schieben

Ab in den Norden


Heute gings dann tatsächlich in den Norden, an die berühmten Norstrände mit den wahrlich halsbrecherischen Wellen. Eins sei vorweg genommen, die Wellen sahen da nach meinem Empfinden nicht anders aus als im Süden der Insel. Überhaupt, solch riesen Brecher sind das hier auch nicht. Zugegeben konstant rollen sie an aber die zehn Meter Pipe hat sich mir noch nicht gezeigt.
Um in den Norden zu gelangen, wählt man als kürzesten Weg den Highway Numer 2, der mitten durch die Insel führt. Zumindest bis zur Inselmitte, an der sich der Hersteller von Ananaskonserven ein Denkmal mit einem Besuchercenter(googlemap) gesetzt hat. Wir haben uns dort brav die ein oder andere Ananasstaude angeschaut bevor es dann weiter bis an die Northshore ging. Dort war es zunächst recht regnerisch, wir sind einige Surfspots angefahren, bevor es in einen Wasserfall - Naturpark ging, dessen Name mir jetzt gerade entfallen ist. Nachmittags ging es dann die Ostküste wieder runter, wieder Richtung Waikiki Beach, an dem wir dann noch ein wenig planschen in den Fluten waren. Dank eines Oberteils, dass Sonnenschutzfaktor 50+ entspricht, ist auch ein längerer Aufenhalt in dem Badewannenwarmen Wasser kein Probelm.

Aloha!

Die Adaption an die Umgebung

Im Prinzip braucht man nur nen Hut, denn die Sonne brennt unerbittlich vom Himmel, das obligatorische Hawaiihemd und keine Schuhe an den Füssen.

27 May 2006

Nightly impressions




Samstags und Sonntags gibts am Waikiki Beach nach Sonnenuntergang immer einen Film auf grosser Linewand anzuschauen. Wir haben heute noch drauf verzichtet, morgen schauen wir nochmal vorbei. Der Sonnenuntergang ist heute auch dem ein oder anderen abendlich auftretenden Schauer und den damit niedrig hängenden Wolkenschichten zum Opfer gefallen.

Natur, aehm Kultur abgehakt.


Heute sollte es per Luxusvan, der hier zur Rechten abgebildet ist, Richtung Norden gehen. Aber ich habe den Schildern vertraut und bin urplötzlich auf einem Highway angekommen, der ohne Ausfahrt, die ein Wenden ermöglicht hätte nach Pearl geführt hat. Kurzentschlossen wurde die Reise in den Norden der Insel in einen Trip nach Pearl Harbor verwandelt. Nur zu finden ist dieses Memorial auch recht schwierig. Nach einer spiralförmigen Annährung an einen der größten Tiefpunkte amerikanischer Miltiärgeschichte(wikipedia) haben wir das Ziel dann letztlich doch erreicht. Auch hier drängt sich der Eindruck auf, dass sich die Japaner auf die neue Strategie, des inneren Unterwanderns' zurückgezogen haben. Wohin man schaut, Bewohner aus dem Land im Osten des Landes der aufgehenden Sonne. Bei manchen hat man - und das hört sich böse an, aber ist letztlich nur das ausgesprochene Offensichtliche - das Gefühl, sie feiern diesen militärischen Erfolg noch heute.
Nach gut zweieinhalb Stunden Warten in der sengenden Sonne gings dann endlich los. Ein Film, eine Überfahrt zum Memorial, was letztlich nichts anderes ist, als eine Konstruktion über der untergegangen Arizona, deren Kanonenfundamente noch über die Wasseroberfläche ragen (googlemap). Dann zurück, und alles vorbei. Letztlich wars umsonst, und eine Bootsfahrt war auch noch dabei.

Eins mit dem Board, dem Bier und der Brandung


Damit alle wissen, was noch auf mich zukommt. Ne jetzt mal ehrlich, vielleicht sollte ich doch mit dem Bodyboard anfangen. Das ist dieses Styroporteil, auf das man sich mit dem Bauch legen kann. Diese Long-Boards sehen verdammt unhandlich aus, und dieses Shortboards sind wohl eher was für die Fortgeschrittenen. Die gute Nachricht für alle Besorgten: Die besten Wellen kommen in den Wintermonaten und wir geografisch bewanderten wissen ja, dass Hawaii noch weit nördlich des Äquators liegt.

Der erste (erloschene) Vulkan


So dann gings heute gleich mal Los auf bzw. in den neben dem Waikiki Beach erloschenen Überrest eines Vulkankraters (googlemap). Aus den angesetzten 90 Minuten Fussweg wurden letztendlich 4 Stunden, da wir trotz des vollklimatisierten Multi-Vans die entscheidung getroffen haben den Weg dorthin zu Fuss zu unternehmen. Letztlich bezahlt haben wir wieder mit den klassischen Verbrennungen x-ten Grades. Weil das hier hält der stärkste Sonnenschutz nicht aus. In den Krater rein geht es durch einen (natürlich der Waikiki Beach Seite abgewandten) Tunnel, danach erfolgt ein lockerer Spaziergang von innen an ehemalige Befestigungsanlagen, die zur Abwehrschlacht gegen angreifende Japaner genutzt wurde. Heute findet man die Japaner hauptsächlich im Inneren der Befestigungsanlage. Mit Strickpulli. Ok, die haben dafür auch keinen Sonnenbrand - sich aber dafür überall nen Wolf geholt. Von oben hat man dann einen Blick auf die Hotelburgen Waikiki Beach, deren wir eine bewohnen. Damit ist der erste Vulkan auf der endlos langen Liste schonmal abgehakt - die interessanteren kommen sowieso auf der letzten Insel. Habe ich vorher irgendwas von 'lockerer Spaziergang' gesagt? Dem interessierten Leser wird die Ironie in diesem Satz nicht verborgen geblieben sein. Eine sich die Kraterwand hochwindende Serpentine, versetzt mit Treppen die keiner architektonischen Grundlage von Schrittweite und Schritthöhe entsprechen, habe diesen gestählten Körper sichtlich an seine Grenzen gebracht. Gaby hingegen ist - dank endloser Stunden im Fitnesscenter - Legolas-gleich die Kraterwand emporgeklettert.

Und die Geschichte mit dem Bier


Nur das Aloha-Bier ist mir noch nicht untergekommen.

Minus Zweiunddreissig mal fuenf neuntel


Für alle, die wir mit der ersten Mitteilung geschockt habe, und das wird keiner sein, hier dennoch die ersten Eindrücke vom Waikiki Beach. Das gute Aloa Surf Hotel, ist nicht direkt am Strand gelegen, dennoch könnte man von unserem 14. Stockwerk wunderbar denn doch so berühmten Sonnenungergang beobachten. Wir selbst kamen leider noch nicht dazu. Und dann die Geschichte mit der Temerpartur. Ich bin ja lieber bei Minus 29 Grad Celsius auf dem Gletscher unterwegs, aber man laesst hier kaum von der Behauptung ab, dass es nicht mehr als 77 Grad Fahrenheit hätte. Gut vorbereitet wie wir diese Reiese nunmal angetreten haben, ist uns der Zusammenhang zwischen den Fahrenheits und Celsisus dieser Welt wohl bekannt. Nur leider glauben kann ichs nicht. 77-32 = 45; 45/9 = 5; 5*5 =25 (dem math. interessiertem Leser wird wohl nicht übergangen sein, dass ich die 77 allein aus ganzahligen Gründen als Ausgangspunkt genommen habe).

Mit einem Wort es ist verdammt heiss.

Fuckin' tourists


Tja, manch eine Besucher des 50. Bundesstaates der Verenigten Staaten von Amerika wird mit einem freundlichen 'Aloha' begrüsst. Nicht alle. Und wenns auch anders geht dann natürlich bei mir (uns).
Um es kurz zu machen: Ich habe auf das Upgrade beim Mietwagen verzichtet und eine hässliche alte Schüssel bekommen. Die hat uns sowenig gefallen, dass wir kurzerhand durch einen geschickt platzierten Zusammenstoss (googlemap) den Wagen noch nicht fahruntüchtig aber zumindest exchange-tüchtig gemacht haben. Und was soll ich sagen, diese Kategorie (economy) war nicht mehr vorhanden. Dann ist halt ein chicer Chevrolet Van geworden. Für uns insgesamt das passendere Fortbewegungsmittel.
Selbst die Diskussionen mit den Cops haben sich in Grenzen gehalten. Ja und die junge Dame, die ich geschickt in diesen Unfall verwickelt habe, war nicht bereit mit ein 'Aloha' entgegenzuwerfen. Lediglich zu einem 'Fucking tourist' hats gereicht. Wer solls ihr verdenken.